mercoledì 23 gennaio 2008

Die Schizofrenie des deutsch-italienischen Doppelllebens

Unglaublich! Früher war ich politische Korrespondentin der TAZ in Rom (die erste in den Gründungsjahren).
Heute (19.30), am Schicksalsabend für den Fortbestand der Regierung Prodi, ist mir das Ergebnis zwischen Deutschland und Frankreich in der Handball-EM wichtiger als der mögliche Rücktritt des italienischen Ministerpräsidenten. Oder tue ich nur so?

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