... so titelten vo wenigen Tagen die Zeitungen als Synthese der letzten EURISPES-Erhebnung über die ökonomische Situation Italiens.
Nur knappe 40 % der Menschen schaffen es problemlos bis ans Monatsende,
13 % können sogar etwas sparen.
Niedrige Löhne und Schwarzarbeit: 6 Millionen Menschen gehen einer Nebenbeschäftigung nach, ganze 15 Millionen integrieren mit Gelegenheitsarbeit.
Steigende Verschuldung: über 10 %ige Erhöhung der Verschuldung gegenüber dem Vorjahr,
nicht nur Möbel, Elektrogeräte oder Autos werden auf Pump gekauft, mittlerweile auch Reisen und die Schulbücher für die Kinder. Sogar Ärzte (teuere Privat- und Zahnärzte) werden teilweise ratenweise bezahlt.
Die Zentralbank legt nach: Löhne und Gehälter sind inflationsbereinigt seit 2000 nicht gestiegen. Die einzigen Zugewinne bei den Selbstständigen (+ 13.86).
Das monatliche Durchschnittseinkommen einer italienischen Familie: 2.649 Euro
10% der Bevölkerung besitzen 45 % des Nettoreichtums des Landes
75% der Familien befindet sich in "ökonomischen Schwierigkeiten"
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