"Weiße Rose" und "rosa Elefant" sind die neuesten Kreationen
der bunten italienischen Politiklandschaft.
Die erste (und hoffentlich nicht in Anlehnung an die gleichnamige, deutsche Widerstandsbewegung der geschwister Scholl so genannte) Gruppe
besteht just aus 3 christdemokratischen Urgesteinen
(Wählerpotential: geschätzte 2 %).
Die zweite, eine Einmann-Partei
(der wegen seiner Körperfülle gut für drei durchgehen könnte),
heißt so nach dem Pseudonym, mit dem Giuliano Ferrara als
Journalist seine Leitartikel im von Berlusconi-Frau Veronica finanziertem
Intellektuellenblättchen "Il Foglio" signiert.
Eben dieser Mann, kinderlos, hatte vor einigen Wochen eine breite
Kampagne gegen das Töten von Leben (sprich: Abtreibung) in trauter Vertrautheit
mit Bendikt XVI losgetreten, und nun vor wenigen Tagen
seine prolife-Partei, natürlich aus rein ethischer Überzeugung,
gegründet.
Gestern protestierten in ganz Italien Tausende von Frauen
gegen die Polizeiübergriffe vor wenigen Tagen in Neapel.
Nel parlamento tedesco è iniziato ieri un nuovo dibattito,
libero da ogni obbligo di frazione,
su ricerca e cellule staminali.
Entro metà marzo si deciderà se mantenere l'attuale legge
con le sue ristrettezze, ammorbidarla o abolirla.
In campo la proposta di poter utilizzare cellule staminali
oltre quelle imposte dalla legge con data
del 01.01.2002.
Il dibatito si è imposto perché si ritiene troppo vecchie le linee cellulari
attualmente a disposizione per ricerche scientificamente rilevanti.
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